Nutzen:
Die Parkinson-Krankheit ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung mit dem weltweit schnellsten Anstieg der Patientenzahlen. In Deutschland sind aktuell ca. 400.000 Personen daran erkrankt. Parkinson ist bis heute nicht heilbar. Stattdessen erfordert die Erkrankung eine lebenslange individuell zugeschnittene Therapie der motorischen und der nicht-motorischen Symptome, unter anderem mittels einer komplexen Polymedikation. Die Betroffenen bedürfen einer engen Betreuung durch Apothekerinnen und Apotheker, gerade auch wegen der im Verlauf immer komplizierter werdenden Medikationspläne. Ideales Terrain also für pharmazeutische Dienstleistungen, wie die Medikationsanalyse. Im Seminar möchten die Referenten mit Ihnen Ansätze zu einer besseren pharmazeutischen Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Parkinson besprechen. Was muss man hierzu wissen, wie kann man sich einbringen und wie kann man seine Apotheke als Anlaufstelle für Parkinson etablieren? Welche Netzwerkstrukturen gibt es, in denen Apothekerinnen und Apotheker mit anderen Parkinson-Versorgern interagieren können?
Inhalt:
Referentin: Dr. med. Agata Ritchie, Fachärztin für Neurologie, Praxis Bauersachs, Ritchie & Erinola, Dortmund
Termin & Dauer: Dienstag, 14.07.2026 19:30 Uhr: Einlass & Imbiss 20:00 - 21:30 Uhr: Vortrag & Diskussion
Ort: Parkhotel Wittekindshof Westfalendamm 270 44141 Dortmund Zielgruppe: Apotheker/-innen, PTA, pharmazeutisches Personal
Teilnehmerzahl: max. 30 Personen
Fortbildungspunkte: werden bei der AKWL beantragt Sponsoring: Dank der großzügigen Förderung durch die Firma AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG – der wir an dieser Stelle herzlich für ihre Unterstützung danken – ist die Teilnahme für Sie kostenfrei. Zudem wird ein kleiner Imbiss mit Getränken bereitgestellt, um Ihnen einen angenehmen und kommunikativen Rahmen für den fachlichen Austausch zu bieten.
© Apothekerverband Westfalen-Lippe e.V. | 2026